Schützengesellschaft von 1814  Bad Sachsa e.V.

 

1814        In der Zeit Napoleons gab es in den Gemeinden zur Notwehr „Pflicht-Bürgerwehren“. Die Sachsaer Bürgerwehr wird 1814 aufgehoben. Dafür wird die heutige Schützengesellschaft als „Landsturmcompagnie“ gegründet. Die Mitgliedschaft ist freiwillig. Die „Schützenkompanie“ besteht aus 3 Zügen. Der 1. Zug ist uniformiert und trägt dunkelgraue Röcke mit hellgrünen Kragen, dazu dunkelgraue Hosen. Als Bewaffnung haben sie Gewehr, Säbel und Patronentaschen. Als Kopfbedeckung werden Tschakos mit Federbüscheln getragen. Der 2. und 3. Zug geht in „Civil“ und ist mit Spießen ausgerüstet. Aufbewahrt sind die Waffen im Rathaus und werden nur zum Schützenfest herausgegeben. Erster Schützenmeister wird Gottfried Kälz, er bleibt es bis ins Jahr 1830. Begonnen wird mit dem Schießen von der heutigen Hindenburgstraße Richtung Schmelzteichdamm. Dieser dient als Kugelfang. Das erste Freischießen ist am Sonntag, 10. Juli und Montag, 11. Juli. Zum ersten Schützenkönig wird Kreisamtmann Mehler vor dem Schützenfest gewählt (!), der erste ausgeschossene Schützenkönig ist nicht bekannt.

1815        Friedrich Kamphenkel  wird Schützenkönig.

1828        Der Trinitatismarkt  (Trinitatis = Dreifaltigkeitsfest, 1. Sonntag nach Pfingsten) und das Schützenfest werden zusammengelegt, gefeiert wird vor dem Schützenhaus. [33]

1830        Sechs Bürger werden als Führung der Compagnie genannt [47], bis 1873  gibt es keine Aufzeichnungen über den Schützenmeister.

1834        80 Bürgersöhne beantragen das erste Freischießen, ob es bereits einen Burschenkönig gibt, ist nicht bekannt.

1848        In der Revolutionszeit wird vorübergehend eine Bürgerwehr gegründet.

1864        Der Schießstand wird in den Bereich unterhalb des heutigen Pädagogiums verlegt.

1874        Adolf Euling  wird Schützenmeister, er bleibt es bis 1881.

1881        Friedrich Beyermann  übernimmt das Amt des Schützenmeisters bis 1900.

1885        Die älteste noch vorhandene Mitgliederliste enthält 98 Mitglieder.

1889        Der Schiessstand wird nun in das Ostertal verlegt, um eine Belästigung für die „Sommergäste“ zu vermeiden. Der Platz wird von der Stadt überlassen. Dort befindet er sich heute noch. Es wird ein Zelt mit zwei Sälen gebaut.

1894        Die im Jahr 1814  begonnene allgemeine Uniformierung ist jetzt abgeschlossen.

1895        Vom 14. Juli ist die älteste erhaltene Satzung vorhanden.

1900        Bis 1925  ist Friedrich Kälz  der Schützenmeister des Vereins.

1902        Der Schellenbaum mit Adler wird von Schützenmeister Friedrich Kälz  gestiftet.

1910        Der Hotelbesitzer August Frind jun. (Schützenhaus) erhielt die Festbewirtung „für alle Zeiten“. Er lässt ein eigenes Tanz- und Speisezelt bauen.

1912        Es wird damit begonnen, auf Scheiben mit 20 Ringen zu schießen.

1914        Der Verein kann auf eine 100-jährige Geschichte zurückblicken. Die Feierlichkeiten dauern fünf Tage und haben ihren Höhepunkt in einem großen Festumzug am 19. Juli. Es ist der dritte Sonntag im Juli, auch heute noch der Tag, um den sich das Schützenfest dreht. Zum Umzug gehören Herolde, Festwagen mit Germanen, Wilhelm Tell mit Armbrust und vieles mehr. Auf dem Schützenplatz wird eine große Festhalle gebaut, die heutige Schützenhalle. Zwei Wochen später beginnt der 1. Weltkrieg  und viele Schützenbrüder müssen in den Krieg ziehen. Am 15. November gibt es noch eine letzte Generalversammlung. Mancher Schütze wird aus dem Krieg nicht wieder zurückkehren.

1919        Nach dem Krieg findet am 25. März die erste Mitgliederversammlung statt. Auf Grund der Not im Nachkriegsjahr kann noch kein Schützenfest gefeiert werden.

1920        Am 20. Juni verpflichtet sich die Schützengesellschaft gegenüber der Stadt zu Hilfeleistungen bei Bränden (Absperrungen). In der Zeit vom 18. bis 20. Juli findet das erste Schützenfest nach dem Krieg statt.

1921        Auf dem Schießstand wird die erste Telefonanlage installiert.

1925        Am 30. Dezember legt Friedrich Kälz das Amt des Schützenmeisters nach 25 Jahren nieder, neuer Schützenmeister wird nun Otto Heise, der das Amt bis 1933  behält.

1928        Für die Festumzüge werden nun Holzgewehre angeschafft.

1929        Am 10. Februar wird die Südharzer Schützengemeinschaft gegründet. Die Schützenkompanie tritt der Südharzer Schützengemeinschaft bei und Otto Heise  wird zum 2. Vorsitzenden gewählt.

1930        Am 22. Juni wird das erste Wanderpreisschießen der  Südharzer Schützengemeinschaft in Bad Sachsa durchgeführt, die Distanz beträgt 175 m, Meister Freihand wird Albert Ohnesorge. Der erste Kleinkaliber-Schießstand wird eingeweiht.

1933        Die „Gleichschaltung“ in der NS-Zeit gilt auch für die Schützenkompanie, das heißt, der Verein muss der einheitlichen politischen Richtung Folge leisten. Am 23. April legt Otto Heise  aufgrund der politischen Ereignisse sein Amt nieder. In der Hoffnung, dass sich die politischen Verhältnisse bald wieder ändern, wird das Amt des stellvertretenden Schützenmeisters geschaffen und vom Schützenbruder Hermann Döbrich  übernommen. [47] Auf einer Delegiertentagung in Braunlage wird Otto Heise zum 1. Vorsitzenden der Südharzer Schützengemeinschaft gewählt.

1935        Hermann Döbrich  tritt am 03. Februar als Schützenmeister an die Spitze der Schützenkompanie, er bleibt es bis 1945. Beim 7. Wanderpreis- und Meisterschaftsschießen der Südharzer Schützengemeinschaft wird Bad Sachsa Gewinner des Wanderpreises. (Foto, Schützenkönige und Vorstand)

1936        Ab jetzt werden auch passive Mitglieder aufgenommen.

1938        Von nun an werden eine Volkskönigin und ein Volkskönig ausgeschossen.

1939        Zum 125-jährigen Jubiläum gibt es einen Festumzug in Verbindung mit dem 75-jährigen Kurort-Jubiläum. Nach Beginn des 2. Weltkrieges  ruht die Vereinstätigkeit über das Kriegsende 1945  hinaus bis ins Jahr 1950.

1945        Die Schützenkompanie wird nach der Kapitulation verboten. Barvermögen und Gebäude müssen auf Anweisung der Militärregierung am 15. September an die Stadt übergeben werden. Bis in das Jahr 1950  gibt es damit auch keinen Schützenmeister.

1950        Die Schützenkompanie wird wieder zugelassen und hat am 26. Februar ihre erste Mitgliederversammlung. Statt Schützenkompanie heißt der Verein jetzt Schützengesellschaft  (SG Bad Sachsa). Außerdem werden neue Statuten beschlossen, die das sportliche und gesellschaftliche Vereinswesen betonen. Erster Schützenmeister nach dem Krieg wird Gerhard Creutzberg  und bleibt es bis zu seinem Tod im Jahr 1957. Am 30. April gibt die Stadt die Gebäude an die Schützengesellschaft zurück.

1951        Am 03. Mai wird mit einem Eröffnungsschießen die Nachkriegssaison begonnen.

1952        Am 29. März wird beschlossen, dass vier Kleinkaliber-Schießstände eingerichtet und zum Schutz ein Erdwall aufgeschüttet wird. Am 31. August wird die Südharzer Schützengemeinschaft in Bad Lauterberg wieder gegründet. Gründungsvereine sind neben Bad Sachsa noch Bad Lauterberg, Barbis, Braunlage, Herzberg, Neuhof, Steina, Tettenborn-Kolonie, Tettenborn-Ort, Walkenried und Zorge.

1953        Die Gründung einer Jugendabteilung wird erstmals in der Jahreshauptversammlung am 06. Januar diskutiert. Am 19. April  wird der Kreisschützenverband Südharz (KSV Südharz) in Herzberg als Nachfolger der Südharzer Schützengemeinschaft gegründet. Der KSV tritt dem Landesverband Niedersachsen (NSSV) und dem Deutschen Schützenbund (DSB) bei. Von der SG Bad Sachsa sind im Vorstand: Fritz Schafft  als Schriftführer und Gerhard Creutzberg  im erweiterten Vorstand. Am 10. Mai wird das erste Wanderpreis- und Meisterschaftsschießen nach dem 2. Weltkrieg durchgeführt. Gerhard Creutzberg  wird Meister im Auflage-Schießen, Harald Hübsch  wird Meister Freihand, beide von der SG Bad Sachsa.

1954        Die Stadt Bad Sachsa stiftet für die Jungschützen eine rot-weiße Fahne.

1955        Die Statuten des Deutschen Schützenbundes machen die Aufnahme von 14 bis 18 – jährigen Jungschützen möglich, von der Schützengesellschaft wird es aber noch nicht eingeführt. Am 08. Mai übernimmt Gerhard Creutzberg  das Amt des geschäftsführenden Vorsitzenden des KSV Südharz   kommissarisch.

1956        Der Schießstand wird von 60-m auf 50-m-Bahnen umgebaut. Es wird außerdem eine neue automatische Scheibenzuganlage eingebaut und am 04. Juli erprobt. Damit entfällt das manuelle Überprüfen der Schießergebnisse aus einem Graben heraus.

1957        Am 24. Januar verstirbt der Schützenmeister Gerhard Creutzberg, Albert Westerhausen, bisher 2. Vorsitzender, wird zum neuen Schützenmeister gewählt. [47] Am 10. März wird beim KSV Südharz in Braunlage des Verstorbenen Gerhard Creutzberg  gedacht. Kurt Hartmann  wird 1. Vorsitzender, Walter Mai  Schriftführer und Fritz Schafft  Kassenführer, alle drei von der SG Bad Sachsa.

1958        Die Pokalmeisterschaften des Kreisschützenverbandes Südharz werden auf dem Schießstand im Ostertal ausgetragen.

1960        Die Jungschützen üben im großen Saal des Festzeltes, bei Winterwitterung in der Turnhalle des Pädagogiums.

1961        Das „Kaffee- oder Machwitzzelt“ wird als LG-Schießstand ausgerüstet. Damit ist erstmals eine angemessene Trainingshalle vorhanden.

1962        Am 11. März stehen bei dem KSV Südharz Neuwahlen an. Die Bad Sachsaer Vorstandsmitglieder wollen ihr Amt nicht weiterführen, Kurt Hartmann lässt sich dann aber doch wieder wählen, und zwar einstimmig. In die inzwischen leer stehende Wohnung neben dem Kaffeezelt wird ein Durchbruch geschaffen, so dass mehr Ruhe im Bereich des Schießstandes erreicht wird.

1963        Der KSV Südharz wird 10 Jahre alt. Aus diesem Anlass schlägt Kurt Hartmann am 17. März vor, die Feier mit dem Bad Sachsaer Schützenfest (Umzug am 20. Juli) zu verbinden. Nachdem es bereits in den 50er Jahren für kurze Zeit einen Spielmannszug gab, wurde der Gedanke, wieder einen Spielmannszug zu gründen, von Wolfgang Lautenbach aufgegriffen. Der Spielmannszug wird am 10. September mit Hilfe von Mitgliedern des alten Spielmannszuges gegründet. Da noch Instrumente des alten Vereins vorhanden sind, kann der Spielbetrieb sofort wieder beginnen. Die Jungschützen dürfen nun auch am KK-Schießen teilnehmen.

1964        Der Vorsitzende des KSV Südharz, Kurt Hartmann nimmt am 05. Mai am Deutschen Schützentag in Berlin teil. Ihm wird die Große goldene Medaille des DSB verliehen. In diesem Jahr wird im Gasthaus „Zur Erholung“ die Schützendamen-Gruppe mit 12 Mitgliedern gegründet. Zuerst wird mit dem Luftgewehr geschossen. In den folgenden Jahren wächst die Mitgliederzahl auf 46 Damen an. Zum 150-jährigen Jubiläum wird wieder mit dem Kurwesen (100 Jahre) gemeinsam gefeiert. Der im Jahr 1963  wieder gegründete Spielmannszug hat seinen ersten Auftritt.

1965        Am 14. März wird beim KSV ein neuer Vorstand gewählt, den Vorsitz übernimmt Kurt Picht aus Herzberg. Kurt Hartmann und Fritz Schafft werden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Martin Döbrich wird neuer Schützenmeister und bleibt es bis 1974. Beim Kreiskönigsschießen am 27. Mai in Neuhof wird Erich Fahlbusch Kreisschützenkönig. Der Spielmannszug tritt mit 27 aktiven Mitgliedern bei einem Wettstreit in Northeim auf. Zum ersten Mal wird zum Schützenfest eine Damen-Königin ausgeschossen.

1966        Am 19. März erhält Kurt Hartmann die Ehrenurkunde des KSV. In stillem Gedenken an den inzwischen verstorbenen Schützenbruder Fritz Schafft  erhalten dessen Hinterbliebene eine Ehrenurkunde.

1967        Die Schießanlagen werden weiter ausgebaut, so erhält auch der Königsstand (ganz links) eine 50-Meter-Bahn. Jetzt werden auch die letzten Stände mit Seilzuganlagen ausgestattet. Die Jungschützen nehmen erstmals an allen Wettbewerben auf Vereins- und Kreisebene teil.

1970        Ab jetzt erfolgt die Wertung beim Königsschießen und auch beim Preisschießen durch Teiler-Messung.

1971        Schützenschwester Regina Aurin  wird am 13. März zur Kreisdamenleiterin des KSV gewählt, Kurt Aurin wird auf derselben Versammlung in den Ehrenrat gewählt. Beim Kreiskönigsschießen am 08. August in Bad Lauterberg wird Regina Aurin Kreisschützenkönigin.

1972        Nun treten die ersten Jungschützinnen in die SG ein.

1974        Am 09. März wird Regina Aurin  als Kreisdamenleiterin wiedergewählt. Karl Möller  übernimmt das Amt des Schützenmeisters, er bleibt es bis 1976. Beim Kreiskönigsschießen am 26. Mai in Rollshausen wird Dietrich Eisnach Kreisschützenkönig.

1975        Ab jetzt wird erstmals gegen den Widerstand von zahlreichen Mitgliedern das Schützenfest von Freitag bis Montag (anstatt Samstagabends bis Dienstag) durchgeführt. Heute ist das in den meisten Vereinen gängige Praxis.

1976        Die Schützengesellschaft erwirbt für erforderliche Neubauten und spätere Erweiterungen Grundstücke in Erbbauverträgen von der Stadt, gleiches erfolgt 1982. Es wird mit dem Neubau der Schießanlagen (Schützenheim) begonnen. Um Kosten zu sparen sind erhebliche freiwillige Arbeitsleistungen der Mitglieder notwendig, leider sind es wie in den meisten Fällen nur eine Hand voll engagierter Schützen, die hart anpacken. Horst Klüter  übernimmt am 25. März das Amt des Schützenmeisters, er bleibt es bis 1980.

1977        Beim KSV stehen wieder Wahlen an. Regina Aurin wird zum zweiten Mal als Kreisdamenleiterin wiedergewählt. Der Schiessstand und das Schützenheim werden fertiggestellt und somit auf einen modernen Stand gebracht. Die Einweihung erfolgt zum Schützenfest.

1978        Beim Kreiskönigsschießen am 01. Oktober in Wieda wird Holger Paul Kreisschützenkönig.

1980        Günter Heidergott  wird zum Schützenmeister gewählt. Er bleibt es bis 2000. In der JHV am 07.Oktober wird beschlossen, einen neuen Luftgewehrstand an das Schützenheim (Schießstand) anzubauen.

1982        Wie schon 1977  erwirbt die Schützengesellschaft ein Grundstück für die Erweiterung der Schießanlagen. Am 15. Mai wird der neu gebaute Luftgewehrstand bei einem Frühlingsfest seiner Bestimmung übergeben. Er hat sechs elektrische Zuganlagen. Am 08. Oktober findet das erste Nachtschießen statt.

1983        Die Schützenhalle auf dem Schützenplatz wird als Mehrzweckhalle in einer Größe von 32 x 25 m neu gebaut. Es sind 5.000 freiwillige Arbeitsstunden erforderlich, die Vorfinanzierung durch Bausteine in Höhe von 50.000 DM zeigt, wie hoch das Interesse der Mitglieder am Verein ist. Ab sofort steht die Halle auch für andere Organisationen und Vereine zur Verfügung. Das „Kaffeezelt“ oder „Machwitzzelt“ wird anschließend abgerissen, weil es baufällig ist.

1985        Der Schießstand wird durch die Einrichtung von Pistolenständen komplettiert.

1989        175 Jahre ist die Schützengesellschaft nun alt. Das Jubiläum wird mit einem großen Umzug gefeiert. (Foto, vor dem Rathaus)

1991        Zur Förderung der Brauchtumspflege gründet die SG eine Böllerschützenabteilung, seitdem werden die Umzüge geräuschvoll unterstützt. Früher wurde mit einer Kanone vom Pfaffenberg aus geböllert.

2000        Wolfgang Buckmann  wird zum neuen Schützenmeister gewählt. Er bleibt es bis ins Jahr 2010.

2003        Das erste Jugend-Preisschießen wird durchgeführt.

2006        Am 03. Februar wird in der Jahreshauptversammlung beschlossen, die Schützenhalle zu sanieren. Die Arbeiten können dank starker finanzieller Unterstützung und viel Eigenleistung am 10. Juli beginnen und dauern bis Juni 2008. An Spenden kommen 5.957,30 € zusammen, das Benefizkonzert bringt 3.813,00 €, die Schützenumlage weitere 4.310,00 €. Erstmals werden 30 Mitglieder wegen Verweigerung der Zahlung des Mitgliedsbeitrags aus der SG Bad Sachsa ausgeschlossen.

Im Juli wird das erste Schießen der Vereine und Betriebe mit 12 Mannschaften durchgeführt, vom 14. bis 17. Juli findet das 175. Schützenfest statt.

Am 21.Oktober richtet die SG Bad Sachsa den Kreisschützenball im Kursaal Bad Sachsa aus, u.a. werden 13 Kreisköniginnen und Kreiskönige gekürt.

2007      In diesem Jahr wird die offene Halle neu eingedeckt, Restarbeiten ziehen sich bis 2008 hin, alles in Eigenleistung. Brigitte Prietz wird im Juli bei den Landesmeisterschaften in Hannover Meisterin im KK-Schießen 100 m Auflage.

2008      Der Kreisschützenverband Südharz besteht seit 80 Jahren, die SG Bad Sachsa organisiert den Festumzug in Bad Sachsa.

2009      In diesem Frühjahr wird das Dach der geschlossenen Schützenhalle von freiwilligen Helfern neu gedeckt.

2010        Am 05. Februar  wird Axel Neumeyer  zum Schützenmeister gewählt und löst damit Wolfgang Buckmann  ab, der sich nach 10 Jahren als Schützenmeister nicht wieder zur Wahl gestellt hat. Brigitte Prietz  wird im Schießsport dreifache Landesmeisterin und qualifiziert sich für die Deutschen Meisterschaften. Bei den anschließenden Deutschen Meisterschaften erringt sie den Titel  Deutsche Meisterin  KK-50m Auflage.

2011        Das Schützenheim erhält ab 13.Dezember einen neuen Innenanstrich.

2012        Die Schützengesellschaft führt die Bewirtung des Schützenfestes wieder in Eigenregie durch, es gibt viel neue Fahr-geschäfte und Programmänderungen, das Fest findet vom 13. bis 15. Juli statt, also um einen Tag verkürzt.

2014      Die Schützengesellschaft wird 200 Jahre alt. Gemeinsam mit dem Turn- und Sportverein (125 Jahre) gibt es mehrere Veranstaltungen. Die Planungen hierfür begannen bereits 2010.

2016      Axel Neumeyer verzichtet auf die Wiederwahl, zum  neuen Schützenmeister wird Lutz Hasselkus gewählt.

 

weitere Infos:          im Internet   www.sg-bad-sachsa.de   

     

Festschrift 175 Jahre Schützengesellschaft von 1814 Bad Sachsa e.V. und Festschrift 200 Jahre (gemeinsam mit dem TSV 125 Jahre)

 

 
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Datum

Sonntag, 25. Juni 2017

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